Das schönste deutsche Abendlied – ruhig, innig und mit D, G, A7 und Hm gut zu begleiten. Alle Strophen haben dieselbe Melodie und dieselbe Akkordfolge.
Text: Matthias Claudius (1779) · Melodie: Johann Abraham Peter Schulz (1790) · Akkorde nach gängigen Liederbuch-Fassungen – gemeinfrei
Akkorde in diesem Lied
D
G
A7
Hm
A
Text mit Akkorden
Der DMond ist GaufgeA7ganDgen,
die Dgoldnen GSternlein A7pranDgen
am HmHimmel Ghell und Aklar;
der DWald steht Gschwarz und A7schweiDget,
und Daus den GWiesen A7steiDget
der Hmweiße GNebel AwunderDbar.
Wie Dist die GWelt so A7stilDle
und Din der GDämmrung A7HülDle
so Hmtraulich Gund so Ahold!
Als Deine Gstille A7KamDmer,
wo Dihr des GTages A7JamDmer
verHmschlafen Gund verAgessen Dsollt.
Seht Dihr den GMond dort A7steDhen?
Er Dist nur Ghalb zu A7seDhen
und Hmist doch Grund und Aschön.
So Dsind wohl Gmanche A7SaDchen,
die Dwir geGtrost beA7laDchen,
weil Hmunsre GAugen Asie nicht Dsehn.
So Dlegt euch Gdenn, ihr A7BrüDder,
in DGottes GNamen A7nieDder;
kalt Hmist der GAbendAhauch.
VerDschon uns, GGott, mit A7StraDfen,
und Dlass uns Gruhig A7schlaDfen
und Hmunsern Gkranken ANachbar Dauch!
Tipps zum Spielen
Jede Zeile beginnt mit einem Auftakt („Der“, „die“, „am“): Der Akkord kommt erst auf der nächsten Silbe. Spiele langsam im 4/4-Takt, etwa 76 Schläge pro Minute, und halte die langen Töne am Zeilenende mit leichtem Tremolo.
- Metronom – 4/4-Takt einstellen und langsam beginnen
- Stimmgerät – vorher stimmen, damit die Akkorde sauber klingen
- Alle Akkorde – Griffbilder zum Nachschlagen