Das klassische Abendlied für gesellige Runden – ruhig im Dreiertakt und mit nur zwei Akkorden: G und D.
Text und Melodie: Anton Wilhelm von Zuccalmaglio (1840) – Text und Melodie gemeinfrei. Akkordsatz nach „Kein schöner Land“ im Wikibooks-Liederbuch (Autoren: siehe Versionsgeschichte), Lizenz CC BY-SA 4.0; für Mandoline übertragen, von A-Dur nach G-Dur gesetzt. Die Akkordbearbeitung auf dieser Seite steht ebenfalls unter CC BY-SA 4.0.
Akkorde in diesem Lied
G
D
Text mit Akkorden
Kein schöner GLand in dieser DZeit,
als hier das Gunsre weit und Dbreit,
wo wir uns Gfinden
wohl untern DLinden
zur AbendGzeit.
Da haben Gwir so manche DStund
gesessen Gda in froher DRund
und taten Gsingen;
die Lieder Dklingen
im EichenGgrund.
Dass wir uns Ghier in diesem DTal
noch treffen Gso viel hundertDmal,
Gott mag es Gschenken,
Gott mag es Dlenken,
er hat die GGnad.
Jetzt, Brüder, Geine gute DNacht,
der Herr im Ghohen Himmel Dwacht;
in seiner GGüten
uns zu beDhüten
ist er beGdacht.
Tipps zum Spielen
Die letzten drei Zeilen jeder Strophe werden wiederholt. Spiele im 3/4-Takt ruhig, etwa 96 Schläge pro Minute, und probiere bei langen Tönen ein leichtes Tremolo.
- Metronom – 3/4-Takt einstellen und langsam beginnen
- Stimmgerät – vorher stimmen, damit die Akkorde sauber klingen
- Alle Akkorde – Griffbilder zum Nachschlagen