Eines der bekanntesten deutschen Volkslieder – im schwungvollen Dreiertakt und mit G, C und D gut zu begleiten.
Text: Volkslied (Flugblatt, um 1780) · Melodie: volkstümlich (um 1810) · Akkordsatz nach dem Wikibooks-Liederbuch (CC BY-SA), nach G-Dur gesetzt – gemeinfrei
Akkorde in diesem Lied
G
D
C
Text mit Akkorden
Die GeGdanken sind frei, wer Dkann sie erGraten?
Sie fliegen vorbei wie Dnächtliche GSchatten.
Kein DMensch kann sie Gwissen, kein DJäger erGschießen.
Es Cbleibet daGbei: Die GeDdanken sind Gfrei!
Ich Gdenke, was ich will und Dwas mich beGglücket,
doch alles in der Still und Dwie es sich Gschicket.
Mein DWunsch, mein BeGgehren kann Dniemand verGwehren.
Es Cbleibet daGbei: Die GeDdanken sind Gfrei!
Und Gsperrt man mich ein in Dfinstere GKerker,
das alles, das sind verDgebliche GWerke.
Denn Dmeine GeGdanken zerDreißen die GSchranken
und CMauern entGzwei: Die GeDdanken sind Gfrei!
Tipps zum Spielen
Die Gedanken sind frei steht im 3/4-Takt: Betone die Eins und spiele 2 und 3 leicht. Viele Zeilen beginnen mit einem Auftakt („Die Ge-“, „Es“, „Und“) – der Akkord kommt erst danach. Metronom auf etwa 120 Schläge pro Minute.
- Metronom – 3/4-Takt einstellen und langsam beginnen
- Stimmgerät – vorher stimmen, damit die Akkorde sauber klingen
- Alle Akkorde – Griffbilder zum Nachschlagen